Rezensionen meiner Bücher

Henry-Martin Klemt ist einer, der mit seinen Gedichten Gemüter zu bewegen vermag, an- oder aufregen kann, zum Nachdenken bringt, schmunzeln lässt oder zu Tränen rührt. Er ist so einer, weil er mit seinen Texten Eindrücke hinterlässt, weil man viele seiner Gedichte singen möchte, nicht nur jene, die schon vom Inhalt einen Wiedererkennungswert in sich tragen.
SIGRID MARIA SUSZEK


Der Rezensent kennt kaum einen anderen Lyriker heutzutage, der so sicher den Reim beherrscht, der so kräftige Bilder findet („Und ich trage meine Eulen,/meine Eulen nach Athen,/aber mit den Wölfen heulen,/heulen wirst du mich nicht sehn.“ Aus: „Wölfe und Eulen“), der so melodisch schreibt. Eine Einladung für jeden Komponisten, sie zu vertonen.

ROLAND LAMPE


Starke Gefühle lodern auf, mal liedhaft, mal märchenhaft, mal schnoddrig und direkt und mal kryptisch oder gar verspielt romantisch, kaum eine Nuance sprachlicher Möglichkeiten, die dabei unberührt bleibt. Klemts Gedichte sind ein Angebot einzutauchen in die Farben der Liebe und dabei Erwartungen, Enttäuschungen, Hoffnungen und Zukunftsvisionen aufzuspüren. Sinnliches und Sinnreiches werden kontrastreich verwoben.

SIGRID MARIA SUSZEK


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